ENSEMBLE

ERICH VOCK - Heiri, Bäuerlein

Nach seiner Ausbildung an der Schauspielakademie Zürich trat Erich Vock sein erstes Engagement am Stadttheater Hildesheim an. Zurück in der Schweiz wurde er als «Bleicher Jüngling» in Paul Burkhards «Die kleine Niederdorfoper» als kommender Komiker von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. Nicht umsonst haben Autoren wie Charles Lewinsky oder Hans Gmür Stücke für ihn geschrieben: «Diskretion isch Ehresach», «Alles erfunde!» oder «Sexy Sepp».

Mit Jörg Schneider zusammen produzierte er in den 90er-Jahren sehr erfolgreich Schwänke. «Rente gut – alles gut» und «Gäld wie Heu» gehören zu den grossen Lacherfolgen der beiden Vollblutkomiker. Seine grosse Liebe gehört dem Theater für Kinder. Von Ines Torelli und Edi Baur hat er die Zürcher Märchenbühne übernommen und in kürzester Zeit zu neuer Blüte gebracht. Auch vom Fernsehen und Kino kennt man Erich Vock. So spielte er in der Sitcom «Fertig lustig» den Erich Truninger, der immer für Chaos und Unterhaltung sorgte. Ausserdem war er ein wichtiger Bestandteil der «Friends» in der Unterhaltungssendung «Benissimo». Er stand für nationale («Millionenschwer verliebt») wie internationale Kinofilme («Tell», «Save Angel Hope», «Papa Moll») vor der Kamera.

Erich Vock wurde 1995 mit dem «Prix Bernhard», 2000 und 2009 mit dem «Prix Walo» als bester Schau­spieler ausgezeichnet. Er sorgte als Travestie-Star Albin in «La Cage aux Folles» für Standing Ovations und begeisterte als Bäuerlein Heiri über 127’000 Zuschauer in «Die kleine Niederdorfoper». Er überzeugte als überforderter Arzt Urs Witschi in «Alles uf Chrankeschii» und brillierte als Köbi, der Erbe vom Tobelhof, im musikalischen Lustspiel «Stägeli uf – Stägeli ab». Der grosse Erfolg von «Stägeli uf – Stägeli ab» freut den Theatermann gleich vierfach: als Produzent, Autor, Regisseur und Schauspieler. Zuletzt strapazierte er die Lachmuskeln der Zuschauer als Hustenonkel in «der schwarze Hecht».

 

www.erichvock.ch

 

 
 

HANSJÖRG BAHL - Herr Wiederkehr

Der Allrounder schaut auf ein abwechslungsreiches  Betätigungsfeld zurück. Er arbeitete als Moderator bei SF DRS (Grafissimo) und war lange Jahre Produzent, Regisseur und Moderator der «Amag-News».


Er spielte diverse Neben- und Hauptrollen in Fernsehspielen und Samstagabendsendungen. 1976 gründete er die Werbefilm-produktionsfirma «Duo-Film», die viele nationale und internationale Auszeichnungen vorweisen kann. Seine Schauspielkarriere startete 1963 in Deutschland. Es folgten Tourneen mit Will Quadflieg, Schaggi Streuli, Walter Roderer oder Ruedi Walter. Ob Komödie («Der verkaufte Grossvater»), Kabarett («Fackelzug») oder Musical («Hotel Happy End»): Hansjörg Bahl fühlt sich überall zu Hause. Ausserdem spielte er 1989 den Räuber-Seppli in der «Kleinen Niederdorfoper» im Zürcher Corso-Theater. Grossen Erfolg hatte er als Generaldirektor Eduard Tobler in der Komödie «Drei Männer im Schnee» von Erich Kästner. Er überzeugte als Polizeikorporal Meier III in „Die kleine Niederdorfoper“, als diplomatischer Gemeindeammann Franz Korn im musikalischen Lustspiel „Stägeli uf – Stägeli ab“ und zuletzt als Jubilar Albert Oberholzer in „Der schwarze Hecht“.

Wenn er nicht auf der Bühne steht, widmet er sich leidenschaftlich seinem Hof und seinen Tieren in seiner zweiten Heimat Frankreich.

 

VINCENZO BIAGI - Herr Hagenbuch, Goldschmied & Heilsarmist

Der vielseitige Komödiant steht seit über 50 Jahren auf der Bühne. Er wurde am Bühnenstudio Zürich ausgebildet und begann seine Laufbahn als Schauspieler und Sänger am Stadttheater Chur. Es folgten Engagements am Stadttheater St. Gallen, am Zürcher Schauspielhaus und am Stadttheater Zürich (heute Opernhaus). In den 19 Jahren, in denen er am Theater für den Kanton Zürich engagiert war, spielte er unzählige unterschiedliche Rollen, darunter den Zirkusdirektor Obolski im“ Schwarzen Hecht“ oder die Titelrolle in Lessings «Nathan der Weise».


Seine Wandlungsfähigkeit stellt er regelmässig in den Stücken der Zürcher Märchenbühne unter Beweis, so in verschiedensten Rollen von „Pippi in Taka-Tuka-Land“ über die „Die kleine Hexe“ und zuletzt als „der eiserne Heinrich“. Des Weiteren ist seine unverkennbare, sonore Stimme in Hörspielen und Werbespots zu hören. In den letzten Jahren stand er in den  Komödien „Huusfründe“, „Sunny Boys“ oder „Scho wieder Sunntig“ auf der Bühne.


Vincenzo Biagi brillierte als unbequemer Patient in „Alles uf Chrankeschii“ und als aufsässiger Zimmerkellner in „Ausser Kontrolle“ und begeisterte als trinkfester und tanzfreudiger Pfarrer Selig im musikalischen Lustspiel „Stägeli uf – Stägeli ab“.  Vincenzo Biagi erfreute die Zuschauer schon das letzte Mal als Goldschmied und Heilsarmist Herr Hagenbuch und wird dies auch in dieser Spielsaison der "Kleinen Niederdorfoper" garantiert wieder.

 

DANIEL BILL - Bunker-Willy

Daniel Bill machte seine Ausbildung an der Schauspielakademie Zürich. Es folgten Engagements am Stadttheater Bern und Basel, gefolgt von Gastverträgen im Bernhard-Theater und Theater am Hechtplatz, Zürich.

Neben seiner Tätigkeit am Theater und als Sprecher arbeitet er auch immer wieder für TV und Kino, u.a „Die letzte Pointe“ (Rolf Lyssy), «Der Bestatter», «Tatort», «Alarm für Cobra 11», «Lüthi und Blanc», «SOKO 5113» oder «Ein Fall für zwei». Seit 2006 spielt er regelmässig in den Produktionen von Karl’s Kühne Gassenschau, so in „Silo8“, „Fabrikk“ und aktuell in «Sektor1“. Er spielte bei der Zürcher Märchenbühne in «Aladdin und die Wunderlampe», «Räuber Hotzenplotz» oder „Froschkönig“. Er überzeugte im musikalischen Lustspiel «Stägeli uf – Stägeli ab», im Schwank „Ausser Kontrolle“ und zuletzt als Fritz Oberholzer in „Der schwarze Hecht“.

www.danielbill.com

 

MAJA BRUNNER - Irma, Serviertochter

Maja Brunner wächst in einem sehr harmonischen Umfeld auf. Vater Ernst leitet jahrzehntelang die Tanzkapelle Seebuebe. Mutter Alice ergänzt die Musikalität mit italienischem Temperament. Maja erlernt den Beruf der Sekretärin. Aber ihre grosse Leidenschaft ist die Musik. Sie ist Klarinettistin und Saxophonistin in der Jugendmusik und mit 16 gründet sie ihre erste Band.

​20 Jahre lang ist sie – neben dem Beruf – Sängerin und Frontfrau verschiedener Pop- und Big-Bands. Völlig unerwartet kommt der Durchbruch 1987 in einer anderen musikalischen Sparte. Sie gewinnt den 2. Grand Prix der Volksmusik mit dem Mundartlied «Das chunnt eus spanisch vor», komponiert von ihrem Bruder Carlo Brunner. Maja macht ihr geliebtes Hobby zum Beruf. Ihre CD-Produktionen werden vergoldet. 1991 wird ihr mit vielen Weltgrössen zusammen der «World Music Award» verliehen. Im gleichen Jahr beginnt auch ihre Schauspielkarriere. Sie ist seither immer wieder auf der Theaterbühne zu sehen - wie z.B. in «Die kleine Niederdorfoper», wo sie in 327 Vorstellungen als Serviertochter Irmeli das Publikum begeisterte.

25 Jahren war sie auch als Radio-Moderatorin tätig, 15 Jahre davon bei Radio Eviva und 10 Jahre präsentierte sie die Hit-Wälle auf der SRF-Musikwelle. Weiter hat sie sich einen Namen als Autorin von Liedtexten gemacht. Als Sängerin ist sie mit einem Repertoire unterwegs, das vom volkstümlichen Schlager bis Rock reicht.

​Maja Brunner ist heute eine der bekanntesten und beliebtesten Entertainerinnen unseres Landes. Egal ob sie volkstümlichen Schlager singt, swingt oder rockt oder auf der Theaterbühne agiert. Sie versteht es, mit ihrem Können und vor allem mit ihrer Liebe und Hingabe zum Beruf immer aufs Neue zu begeistern. Sie stellte als Amalie Freivogel im musikalischen Lustspiel «Stägeli uf – Stägeli ab» ihr komödiantisches Talent zum ersten Mal in einer Hauptrolle unter Beweis und überzeugte als Schwester Anita in „Ausser Kontrolle“ und als herbcharmante Paula in „Der schwarze Hecht“. Zuletzt war sie als mütterliche Hausangestellte Frau Erni in „Acht Frauen“ zu sehen.

Dass sie sich immer wieder Herausforderungen stellt, davon konnte man sich in der Sendung des SRF „Darf ich bitten“ überzeugen. Sie bestand dort ihre Premiere als Tänzerin mit Bravour. Im Mai 2019 konnte sie den Prix walo in der Sparte «Blues / Country / Roots» für die Produktion Maja & Carlo Brunner / Krüger Brothers entgegennehmen

 

www.majabrunner.ch 

DANIEL BILL - Bunker-Willy

Daniel Bill machte seine Ausbildung an der Schauspielakademie Zürich. Es folgten Engagements am Stadttheater Bern und Basel, gefolgt von Gastverträgen im Bernhard-Theater und Theater am Hechtplatz, Zürich.

Neben seiner Tätigkeit am Theater und als Sprecher arbeitet er auch immer wieder für TV und Kino, u.a „Die letzte Pointe“ (Rolf Lyssy), «Der Bestatter», «Tatort», «Alarm für Cobra 11», «Lüthi und Blanc», «SOKO 5113» oder «Ein Fall für zwei». Seit 2006 spielt er regelmässig in den Produktionen von Karl’s Kühne Gassenschau, so in „Silo8“, „Fabrikk“ und aktuell in «Sektor1“. Er spielte bei der Zürcher Märchenbühne in «Aladdin und die Wunderlampe», «Räuber Hotzenplotz» oder „Froschkönig“. Er überzeugte im musikalischen Lustspiel «Stägeli uf – Stägeli ab», im Schwank „Ausser Kontrolle“ und zuletzt als Fritz Oberholzer in „Der schwarze Hecht“.

www.danielbill.com

 

RAMONA FATTINI - Zeitungsmädchen, Heilsarmistin, Bauchladen-Girl

Ramona Fattini stand im Alter von 8 Jahren das erste Mal im Kindertanztheater von Claudia Corti auf der Bühne. Nach der Ausbildung zur Drogistin begann sie im Jahr 2010 ihre 4-jährige Schauspielausbildung an der SAMTS in Zürich. Noch während der Ausbildung war sie u.a. als Tänzerin im Schauspielhaus Zürich und an den Thunerseespielen engagiert und wirkte in der SRF-TV-Serie „Best Friends“ mit.

​Nach Abschluss der Ausbildung war sie an den Schlossfestspielen Hagenwil als Julia in „Romeo & Julia“ zu sehen und im Turbine Theater als Emilia in „Othello“. Es folgten weiter Theater-Engagements, u.a. in Hagenwil die Rolle der Cecily Cardew in „Bunbury“, Marja Antonowna in „Der Revisor“, die Titelrolle in „Schneewittchen“ oder an der Zürcher Märchenbühne die Jutta in „Das kleine Gespenst“ oder Prinzessin Maya im „Froschkönig. Für spock productions stand sie als Prinzessin Li Si in „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ auf der Bühne und zuletzt überzeugte sie in der Erfolgsproduktion „8 Frauen“ als älteste Tochter Susanne.

Ramona Fattini ist in dieser Saison als Pippi Langstrumpf, der aktuellen Produktion der Zürcher Märchenbühne im Theater am Hechtplatz zu sehen.

 

www.ramonafattini.ch

 

TIZIANA GULINO - Bianca

Tiziana Gulino wurde in Dielsdorf ZH geboren. Sie sang schon irgendwelche Melodien, bevor sie sprechen lernte. Ihre Eltern förderten das angeborene Musiktalent von Tiziana. Somit nahm Tiziana ab dem sechsten Lebensjahr Klavierunterricht und fing später auch an, ihren Gesang damit zu begleiten.

Mit 14 Jahren gewann Tiziana erste lokale Gesangswettbewerbe, und nur gerade drei Jahre später war sie bei der zweiten Staffel von «The Voice of Switzerland» für die «Blind Auditions» eingeladen und holte sich schlussendlich den Sieg der Staffel 2014.

Es folgte eine Tournee als Support Act von Marc Sway  und schon in den darauffolgenden Monaten erschien ihr erstes Album „Find Your Way“.

Während der intensiven Zeit von «The Voice of Switzerland» unterbrach Tiziana ihre Lehrausbildung als Fachfrau Gesundheit im Spital Bülach. Den Abschluss inkl. Berufsmaturität holte sie im Jahr 2015 nach und nebenbei verdiente sie sich ihre Sporen als Live-Musikerin auf der Bühne ab. Im März 2017 feierte das Erfolgs-Musical «Ewigi Liebi» ihr 10-jähriges Jubiläum und Tiziana durfte in ihrem ersten Musical-Engagement die Rolle der «Gret» übernehmen.

Seit dem Sieg von «The Voice of Switzerland» hat sich Tiziana Gulino weiterentwickelt. Unterdessen ist sie eine gestandene 21-jährige Frau, die weiss, was sie will. Die Zürcher Unterländerin hat viel Zeit im Studio verbracht, um an neuen Songs zu arbeiten, so erschien das neue Album mit dem Titel „My Voice“ im September 2018. Im Herbst 2018 folgte bereits ihr zweites Musical-Engagement im Ensemble der Schweizer Premiere des Broadway Hits „Sister Act – Das Musical“.

 

www.tizianagulino.ch

 

NICO JACOMET - Martin Kübler, Rekrut

Nico Jacomet absolvierte 2012 - 2015 die Schauspiel- und Musicalschule StageArt in Adliswil.

Schon vor seiner Ausbildung spielte er in den in Eigen- und Freilichtproduktionen des turbine theaters mit ("Die Frau des Bäckers" oder "Romeo und Julia"). Im Jahr 2007 gründete er das Theater NI&CO. Dabei zeichnete Nico seit Beginn für die Regie verantwortlich.

 

Seit 2014 wirkte er bereits sechsmal bei der Vorfasnachtsveranstaltung "Glaibasler Charivari" mit, unter der Leitung des Tattoo-Produzenten Erik Julliard und der Regisseurin Colette Studer. Dieselben produzierten im Dezember 2014 das Christmas Tattoo im Basler St.Jakobspark, bei dem er als Schauspieler engagiert wurde.

 

Dazwischen wirkte  er immer wieder als Schauspieler und Sprecher in verschiedenen Werbeproduktionen mit. Nico Jacomet arbeitete auch als Regieassistent (z.B. "8 Frauen - spock productions, "Was ihr wollt" - Freilichttheater Sihlwald). Im Frühjahr 2019 war er im turbine Theater in der Komödie "Ingeborg" von Kurt Goetz in der Rolle des Peter Peter zu sehen. 

 

Nico Jacomet gründete das neue Märliformat "Theater im Märliwald", Langau a.A.. In der ersten Produktion "Em Kaiser sini neue Chleider" führte er Regie und spielte den Oberhofschneider Rümpfli.

 

Nico Jacomet spielt parallel zu "Die kleine Niederdorfoper" bei der Zürcher Märchenbühne in "Pippi Langstrumpf".

www.nicojacomet.ch

 

BETTINA KUHN - Frau Kübler

Nach der Schauspielausbildung und dem ersten Sporenabverdienen am Städtebundtheater Biel-Solothurn war Bettina Kuhn mehrere Jahre in Deutschland unterwegs,  so u.a. am Theater am Dom in Köln oder am Theater am Kurfürstendamm in Berlin und auf verschiedenen Tournéen.

Seit einigen Jahren sieht man sie vermehrt in der Schweiz in Produktionen von spock productions  („Kille Kille“,  „Zwei für eis“, „Die kleine Niederdorfoper“, „Alles uf Chrankeschii“, „Ausser Kontrolle u.a.) und der Zürcher Märchenbühne im Hechtplatz Theater. Zuletzt brillierte sie in der Rolle der Leni in der Erfolgsproduktion „8 Frauen“.

Daneben widmet sie sich dem schauspielerischen Nachwuchs und bietet Schauspieltraining und Workshops an.

 

STEPHAN LUETHY - Zunge-Miggel

Seit seinem Musicalstudium in Bern ist der gebürtige Uetendorfer regelmässig auf den unterschiedlichsten Musicalbühnen der Schweiz zu Hause. So spielte er u.a. in den Uraufführungen von „Heidi“ (Geissenpeter), „Die schwarzen Brüder“ (Anselmo Rossi), „Ewigi Liebi“ (Bert), „Alperose“ (Michi), „Mein Name ist Eugen“ (Eglikurt & Cover Eugen), „Anna Göldi“ (Dr. Johannes Marti & Dance Captain) sowie in „Dällebach Kari“. Weitere Auftritte führten ihn nach Thun und St.Gallen in Produktionen wie „West Side Story“ (Baby-John) und „Sugar“ (Hotelpage).

Nicht minder häufig ist er aber auch im deutschsprachigen Ausland engagiert – einige seiner grösseren Stationen dabei waren „Wicked“ (Moq) in Stuttgart, „Crazy for you“ (Junior) und „Cats“ (Skimbleshanks) in Tecklenburg, „Hairspray“ (Fender) in Merzig oder die Tourneeproduktion von „Shrek“ (Pinocchio). Die vergangenen drei Sommer verbrachte er an den Gandersheimer Domfestspielen, wo er die Titelrolle in „Peter Pan“ verkörperte und in Stücken wie “Saturday Night Fever“ (Bobby C) und „Addams Family“ (Pugsley Addams) zu sehen war.

​Am Bernhardtheater Zürich ist Stephan bislang vor allem dem jungen Publikum als „De chli Isbär“ Lars und als Guschti mit de Hupi in „Emil und die Detektive“ bekannt.

 

www.stephanluethy.ch

 

FABIENNE LOUVES - Milly

Die bodenständige Luzernerin geht seit dem Gewinn der TV-Show «Musicstar» unaufhaltsam ihren Weg. Zwei Alben, Tourneen, TV-Shows sowie hunderte Musical-Auftritte hat sie seit dem zu verzeichnen. Mit dem Song «Hemmigslos Liebe» schaffte sie zusammen mit Marc Sway ein neues Schweizer Volksliedgut und erreichte Gold. Sie stand als Gret in «Ewigi Liebi» auf der Musicalbühne, spielte in mehr als 300 Vorstellungen von «Die kleine Niederdorfoper» und war 2014 erstmals in einer Hauptrolle im Theaterstück «Traumhochzeit» von und mit Erich Vock zu sehen. 2015 spielte Fabienne Louves im Bernhardtheater die urchige «Annerös» in der Erfolgsproduktion «Stägeli uf – Stägeli ab», parallel begeisterte sie das jüngere Publikum als Vogelscheuche «Hudli» in «der Zauberorgel». 2017 überzeugte sie in der Hauptrolle im Dialekt-Kindermusical «Jim Knopf & Lukas der Lokomotivführer». Ausserdem ermöglichte ihr „spock productions, Hubert Spiess & Erich Vock, in «Der Schwarze Hecht», die Köchin zu spielen.

Produzent und Regisseur Dominik Flaschka gab Fabienne die Möglichkeit, die Hauptrolle Märy in «Ost Side Story» und die bezaubernde Sally Bowles in «Cabaret» zu spielen. Mit der grandiosen Komödie «The Show Must Go Wrong» durfte sie ihr schauspielerisches Talent sogar in Hamburg im legendären «St. Pauli Theater» und in Köln im «Millowitsch Theater» zeigen. Ein weiteres Erfolgserlebnis ereignete sich im Sommer 2018, als sie auf der Thunerseebühne im Musical «Mamma Mia» die Rolle von «Ali» spielte.

Fast genau 11 Jahre nach ihrem Erfolg bei Musicstar gewann sie zudem 2017 in der SRF-Tanzshow «Darf ich bitten» erneut einen vom Publikum gewählten Titel. Und sie holte sich ausserdem zusammen mit Maja Brunner in der Sendung «Mini Beiz dini Beiz» den Sieg.

www.fabiennelouves.ch

YAEL DE VRIES - Lolotte

Die gebürtige Zürcherin absolvierte ihre Musicalausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Bereits während ihrer Ausbildung übernahm sie die Hauptrolle in der Welturaufführung des Musicals „Jump“ und steht seither in diversen internationalen Produktionen auf der Bühne.

 

Ihre Karriere führte sie bereits an zahlreiche Spielorte, wo sie Rollen in Produktionen wie unter anderem „Ernest in Love“ (Studiobühne Wien), „Evita“ (Europatournee), „Bibi Balù“ (Theater St.Gallen), „De chli Isbär“ (Bernhard Theater Zürich), „Crazy for You“, „Marie Antoinette“, „Hairspray“, „Joseph“, „Sunset Boulevard“ (Freilichtspiele Tecklenburg), „Carousel“ (Landestheater Niederbayern), „Funny Girl“ (Theater Chemnitz), „Roxy und ihr Wunderteam“ (Oper Dortmund), „Vom Geist der Weihnacht“ (Düsseldorf, Oberhausen, Duisburg, Köln), „Hair“ (Staatstheater am Gärtnerplatz), „Monster High“ (Arena – Tour Deutschland, Schweiz), „Cabaret“ und „My Fair Lady“ (Bad Hersfelder Festspiele) übernahm. Zuletzt spielte Yael de Vries die Hauptrolle der Minette in der Rockoper „Die verwandelte Katze“ (Büren a.d. Aare) und war erneut in „Funny Girl“ und „Hair“ (Bad Hersfelder Festspiele) zu sehen.

 

Einblick in die Welt der Popmusik bekam Yael als Backgroundsängerin für den Echo-nominierten Act „Die Priester“.

Neben ihrer Bühnentätigkeit bildet sie sich seit 2017 am Complete Vocal Institute in Kopenhagen zur Gesangslehrerin der Complete Vocal Technique weiter und ist seit 2013 auch als Sprecherin für Werbung, Hörspiel und Voice Over tätig.

 

www.yaeldevries.com

 
 

PHILIPP MALBEC - Milchmann, Herr Kübler

Der Zürcher Philipp Malbec schloss 2004 sein Schauspielstudium an der ABC Schauspielschule Zürich mit Diplom ab. Er spielte in Märchenproduktionen beim Reisetheater Zürich, drehte diverse Filmprojekte u.a. „Hoppala Weihnachts-Spot“ für Tele Züri, machte Internetwerbung für die Euro ’08 und TV-Feldschlösschen Getränke AG. Es folgten Fotowerbung für Betty Bossi und die Migros Bank, Rollerfahrer im SRF Werbespot «mitenand», Radiowerbung u.a. für die VBZ, Foto/Filmwerbung für Tick Wash und diverse Synchronisationsarbeiten.

Im Kinofilm «180° - Wenn deine Welt plötzlich Kopf steht» war er in einer Nebenrolle zu sehen und stand 2017 für den SRF-Zweiteiler «Private Banking» von Bettina Oberli als dänischer Bankkunde vor der Kamera. Ebenfalls führte er erstmals für ein Theaterprojekt Regie. Er spielte bei Denlo Productions Zürich in diversen Dinnerkrimi-Produktionen wie auch im Live-Sitcom-Format «Albisriederplatz – Die Sitcom» aus der Feder von Peter Denlo und „die Zauberlaterne“ (Kindertheater).

 

Mehrheitlich war Philipp Malbec die letzten Jahre an den Kammerspielen in Seeb/Bachenbülach beschäftigt, wo er in «Der Vorname» in der Rolle des Professors Pierre Garaud und in der 40-Jahre-Jubiläumsproduktion «Ladies Night» in der Rolle des Craig als strippendes Ensemblemitglied zu sehen war. Nach der Produktion «Ladies Night» übernahm er bis 2018 bei den meisten KSS-Produktionen die Regieassistenz. 2018 tourte er mit dem Lesetheater Tellmi und spielte im Sommertheater Winterthur in der Komödie «Zimmer 12 A – No Room for Love» und in diesem Jahr in „Der Regenmacher".

 

Für diverse Firmen/Arbeitgeber wie die Stadt Zürich, Abteilungen Schutz und Rettung/Human Resources/Pflegezentren, die Migros Bank, die Swiss, das Careum Bildungszentrum Zürich und andere Firmen arbeitet er als Schauspieler in verschiedenen Rollenspielen zu themenbezogenen Fallbeispielen.

 

www.philippmalbec.ch

 

THOMAS MEIENBERG - Müller III, Polizeikorporal

Der geborene Chamer lebt und arbeitet als freischaffender Schauspieler in Zürich. Nach einer Buchdruckerlehre und einem landwirtschaftlichen Lehrjahr besuchte er die Schauspielakademie Zürich. Seither ist er regelmässig in Produktionen des Bernhard-Theaters («Hotel Happy End»), des Sommertheaters Winterthur («Der Hexer») und der Zürcher Märchenbühne (u.a. in der Titelrolle «Räuber Hotzenplotz») zu sehen.

Für spock productions stand er im Erfolgsmusical „La Cage aux Folles“ und im musikalischen Lustspiel „Stägeli uf – Stägeli ab“ auf der Bühne und überzeugte als „Räuber-Seppli“ in „Die kleine Niederdorfoper“. Jetzt wechselt er das Rollenfach und spielt diesmal keinen Ganoven, sondern einen Polizeikorporal.

 

CHRISTIAN MENZI - Bruno, Polizist

Der gebürtige Glarner hat seine Musicalausbildung an der StageArt Musical and Theatre School (SAMTS) in Adliswil erfolgreich abgeschlossen. Weitere gesangliche und schauspielerische Impulse holte er sich an der Zürcher Hochschule der Künste in Form eines zweijährigen Performance Nachdiplomstudiengangs sowie am Giles Foreman Centre for Acting in London.

Zu seinen bisherigen Bühnenproduktionen zählen unter anderen: „Im weissen Rössl“ (Piccolo), „Songs for a new world“, „My fair Lady“ (Freddy), „Der Zauberer von Oz“ (Vogelscheuche), „Der Zigeunerbaron“, „Die Drei von der Tankstelle“ (Kurt), „Fame“ (Goody), „Vom Geist der Weihnacht“ (junger Scrooge), „Die Fledermaus“ (Alfred), „Stägeli uf – Stägeli ab“ (Johnny), „IO SENZA TE“ (Cover Jürg), „Der schwarze Hecht“ (Fischer/Weissclown), „Monsieur Claude und seine Töchter“ (Abraham) und „Copacabana“ (Tony).

www.christianmenzi.com

 

KARIN MOSER - Margrit Baumann

Die zweifache Mutter machte ihre Schauspielausbildung am Theater für den Kanton Zürich, wo sie auch ihre ersten Theaterrollen spielte. Sie arbeitete aber auch für Film („Flucht mit Luzifer“) und Fernsehen („Benissimo“, „Edelmais & Co“). Neben Tourneeproduktionen im deutschen Sprachraum war sie in diversen Dialektschwänken mit Jörg Schneider und Erich Vock (u.a. „Rente gut – alles gut“, „Gäld wie Heu“, „Dirkretion isch Ehresach“) zu sehen.

 

Karin Moser ist auch regelmässiges Ensemblemitglied der Zürcher Märchenbühne (Dornröschen, Pippi Langstrumpf, Die kleine Hexe, Urmel aus dem Eis u.a.) Zuletzt berührte sie als Halbdrache Nepomuk in „Jim Knopf & Lukas der Lokomotivführer“.

 

SABRINA KERN - Ruth Baumann

Sabrina Kern ist in Zürich aufgewachsen und spielt Theater, seit sie ein Dreikäsehoch ist. Nebst ihrem Bachelor an der Universität Zürich liess sie sich als Schauspielerin und Musicaldarstellerin an der SAMTS in Zürich sowie der American Academy of Dramatic Arts in LA ausbilden.

 

Sabrina war schon in diversen Schweizer Theater- und Musicalproduktionen zu sehen, sei es als Priska Proll in „Engelberg“ von Peter Freiburghaus (Duo Fischbach), als Karin in „Eine Seefahrt die ist lustig“ oder auch als Frenchie im Kultstück „Grease“ in Luzern. 2014 zog sie nach Los Angeles und wurde schon bald von Regisseur Darren Lynn Bousman („Saw II, III & IV“) entdeckt. Für Bousman spielte sie die Hauptrolle im interaktiven Theater „The tension experience“  und in seinem neusten Kinofilm „St Agatha“ die Titelrolle der Agatha. Es folgten Engagements an bekannten Theatern in Los Angeles, unter anderem „Delusion“ von Jon Braver.

 

Trotz diesen zahlreichen Engagements in Amerika im Horror-Genre bleibt ihr Herz bei der Komödie. Für die Rolle des Ruthli kehrt die Zürcherin sehr gerne in die Schweiz zurück und freut sich, ein Teil dieses tollen Ensembles sein zu dürfen.

 

www.sabrina-kern.com

 

BELLA NERI - Frau Wipf, Heilsarmistin

Nach ihrer Ausbildung am Zürcher Bühnenstudio spielte Bella Neri am Schauspielhaus Zürich, im legendären Cabaret Féderal und in vielen Tourneestücken u.a. zusammen mit Margrit Rainer, Ines Torelli, Stefanie Glaser, Ruedi Walter, Walter Roderer, Jörg Schneider und Erich Vock.

Ausserdem war sie in nationalen und internationalen  Filmen von Kurt Früh, Kurt Hoffman und Ladislav Vajda zu sehen. Sie stand in Deutschland mit Caterina Valente oder Hansjörg Felmy vor der Kamera, moderierte im Schweizer Fernsehen mehrere Jahre die TV-Magazin-Sendung „Tipps für Sie“ und führte über 10 Jahre durch das „Coop Mittwoch Studio“.

Lange Jahre war Bella Neri Ensemblemitglied des Theater für den Kanton Zürich („Onkel Wanja“, „Bluthochzeit“, „Die Riesen vom Berge“) und spielte am Theater Heddy Maria Wettstein. Bei der Zürcher Märchenbühne ist sie seit über 50 Jahren immer wieder in den verschiedensten Rollen zu sehen. Ihr Repertoire reicht hier vom Seppli über die kleine Hexe bis hin zum Grosi im „Räuber Hotzenplotz“.

Bella Neri überzeugte und überzeugt in diversen komödiantischen Rollen, so auch in den Produktionen von spock productions „Alles erfunde“ oder „Kille Kille“ und zuletzt als Omi in der Erfolgsproduktion „Acht Frauen“.

 

PHILIPPE ROUSSEL - André, Conférencier

Philippe Roussel stand bereits mit 6 Jahren als Sänger auf der Bühne und bald darauf auch als Schauspieler. So war es nur logisch, dass er nach einer „normalen“ Be­rufsausbildung als Kaufmann sofort an die Schauspielschule in Basel wechselte und danach nach Deutschland zog. Dort hat er schon im ersten Engagement mit Stars wie Volker von Collande und Claus Biederstaedt gespielt, seinen ersten Kinofilm gedreht und nebenbei für Versace als Model gearbeitet.

Nach 2 Jahren an einem festen Theater wagte er bereits den Sprung ins freischaffen­de Künstlerleben und spielt seither auf allen wichtigen Bühnen Deutschlands und der Schweiz. Neben seiner Bühnentätigkeit als Schauspieler und Regisseur (Sommerthe­ater Winterthur) wurde er einem breiten Publikum durch die Sitcom «Manne-Zimmer» bekannt, wo er eine Hauptrolle spielte.

Seit 1992 war er auch ein fester Bestandteil der «Friends» in «Benissimo», der erfolgreichen Samstagabendshow von SF DRS. Ausserdem hatte er Gastauftritte in verschiedenen Serien, die in der Schweiz in den letzten Jahren gedreht wurden. Er begeisterte in «Die kleine Niederdorfoper» als Chansonnier André und überzeugte als gestresster Chefarztanwärter in «Alles uf Chrankeschii». Als Brautwerber Megge Ladrini sorgte er in «Stägeli uf – Stägeli ab» für umwerfende Situationen und brillierte als Nationalrat Nauer im Schwank „Ausser Kontrolle“. Zuletzt überzeugte er als Zirkusdirektor Obolski in „Der schwarze Hecht“.


www.philipperoussel.net

 

NICO SAVARY BAHL - Räuber Seppli

Der gebürtige Zürcher machte bereits beim Kinder- und Jugendtheater Metzenthin erste Theatererfahrungen. Nach der Matura folgten Praktiken in einer Werbefirma und als Betreuer von geistig/körperlich benachteiligten Kindern.


2009 begann er mit dem Psychologiestudium an der Universität Zürich. Er spielte eine Hauptrolle im Schwank «Hotel Mimosa» an der Waldegg-Bühne Uitikon. In „Die kleine Niederdorfoper“ war er als Rekrut zu sehen. Seit 2010 spielt er regelmässig in den Produktionen der Zürcher Märchenbühne im Theater am Hechtplatz. Er überzeugte dort u.a. als Aladdin in der gleichnamigen Geschichte aus 1001 Nacht oder als Seppli im „Räuber Hotzenplotz“. Zuletzt war er in der Titelrolle des verzauberten Prinzen in „Der Froschkönig zu sehen.

Für spock productions stand er als Knecht „Arme-n-Armin“ bei der Wiederaufnahme von „Stägeli uf  Stägeli ab“ letztmals auf der Bühne des Bernhard-Theaters.

 

KURT SCHREPFER - Röbeli Meier, Hausfaktotum

Kurt Schrepfer erhielt seine Ausbildung am Tanz-/Gesangstudio Theater an der Wien. Er stand in zahlreichen Musicals wie „Der Mann von la Mancha“ (Sancho Panza), „Der Graf von Monte Christo“ (Jacopo), „Les Misérables“ (Thénardier), „La Cage aux Folles“ (Zaza), „Heidi“ (Pfarrer), “Der König der Löwen“ (Timon), “Der Glöckner von Notre Dame” (Clopin), “Die Schöne und das Biest” (Lefou), “Sunset Blvd.”, “Elisabeth”, “Kuss der Spinnenfrau” und “Grease” auf der Bühne. Ausserdem spielte er im «Froschkönig» der Zürcher Märchenbühne den Siebegschiid und Otto bei der deutschsprachigen Erstaufführung von «Himmel über Berlin» im Landestheater Salzburg.

Des Weiteren ist er als Regisseur und Choreograph im In- und Ausland tätig und inszenierte sein eigenes Musical «Das doppelte Lottchen» UA (Landestheater Salzburg) sowie sein eigenes Ballett «On the rock(s)!» UA (Theater Hof).

Für spock productions gmbh spielte er den Bunker-Willy in «die kleine Niederdorfoper», inszenierte  „La Cage aux Folles“ und choreographierte „Stägeli uf Stägeli ab“, „Die Kleine Niederdorfoper“, „8 Frauen“, „Emil und die Detektive“, „Die Zauberorgel“, „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ und „Schneewittchen“.

www.kurtschrepfer.ch

 

HUBERT SPIESS - Schaggi Baumann, Trödler

Der Schauspieler, Regisseur und Produzent absolvierte seine Ausbildung in Innsbruck und Wien. Anschliessend folgten Engagements am Tiroler Landestheater Innsbruck und am Volkstheater in Wien. Ein Engagement ans Sommertheater Winterthur führte ihn 1993 in die Schweiz. Anschliessend war er zwei Jahre Ensemblemitglied am Städtebundtheater Biel-Solothurn.


Seit 1995 leitet er zusammen mit Erich Vock die Zürcher Märchenbühne. Dort arbeitet er sowohl als Schauspieler wie auch als Regisseur. Bereits seit 20 Jahren ist Hubert Spiess aber auch als Produ­zent von Komödien tätig. 2007 gründete er mit Erich Vock zusammen die Firma spock productions. Ausserdem stand der Tiroler in Dialektschwänken auf der Bühne, so als Psychiater in «Rente gut – alles gut», als österrei­chischer Pfarrer in «Kille Kille» oder als chinesischer Kellner in «Zwei für Eis».

Mit grossem Erfolg inszenierte er in Österreich, etwa bei den Geierwally-Freilichtspielen „Marie – die Alpenrosenkönigin“, «Kaspar und die Wilderer» das Familienmusical «Ritter Rüdiger» oder zuletzt 2018 „Lechufer – anno 1800“.


Er gehörte zum Ensemble der «Friends» in «Benissimo», der Samstagabend-Show des Schweizer Fernsehens.

Hubert Spiess überzeugte als Cabaretbesitzer Georges im Musical «La Cage aux Folles» und als Hausfaktotum Röbeli Meier in «Die kleine Niederdorfoper». Ausserdem stand er als thea­terambitionierter Arzt in «Alles uf Chrankeschii» auf der Bühne. Er buhlte als urchiger Gamsbart-Toni um die Gunst des Luisli im musikalischen Lustspiel «Stägeli uf – Stägeli ab». Er geriet als Hoteldirektor im Schwank „Ausser Kontrolle“ beinahe an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Zuletzt war er in „Der schwarze Hecht“ als Schwabe Jakob Eberle zu sehen.

 

«Stägeli uf – Stägeli ab» war seine erste Arbeit als Theaterautor, zusammen mit Erich Vock.


www.hubertspiess.ch

 

RETO STALDER - Bleicher Jüngling

Reto Stalder studierte nach einer Lehre an der Hochschule der Künste Bern Theater. Während und nach der Schauspielausbildung spielte er hauptsächlich bei Theaterproduktionen in der freien Szene mit. Dabei war er jeweils auch an der Konzeption und Stückentwicklung beteiligt. Anfang 2019 spielte er in „Willkommen“ unter der Regie von Andrea Zogg im Theater am Hechtplatz. Auf derselben Bühne war er ein Jahr davor im „Nightmär-chen für Erwachsene - Räuber Hotzenplotz“ der Zürcher Märchenbühne zu sehen. Neben einigen Kurz- und Kinofilmen spielte er in der Schweizer Krimiserie "Der Bestatter“ sieben Staffeln die durchgehende Rolle des Fabio Testi. Ausserdem wirkte er bei diversen Hörspielen als Sprecher mit.

 

www.retostalder.com

 

GABRIELA STEINMANN - Frau Strobel, Wirtin

Gabriela Steinmann machte ihre Ausbildung im Theater für den Kanton Zürich und in den HB-Studios in New York. Anschliessend folgten verschiedene Engagements in der Schweiz (Sommertheater Winterthur, Kammerspiele Seeb, Theater für den Kanton Zürich, Zürcher Märchenbühne) und in den USA in klassischen und komischen Rollen.

1986 stand sie als Ruthli in der «Kleinen Niederdorfoper» auf der Bühne. Sie spielte die Sofie in «Vier linke Hände» und Mrs. Garfield in „Zimmer 12 A“ (Sommertheater Winterthur) und brillierte als böse Königin in «Schneewittchen».

Für spock productions stand sie als Frau Dindon in „La Cage aux Folles“ auf der Bühne,  überzeugte als Frau Baumann in „Die kleine Niederdorfoper“ und als Heiratsvermittlerin Kuppelgret in „Stägeli uf – Stägeli ab“. Zuletzt war sie als naive Tante Berta in „Der schwarze Hecht“ zu sehen.  Ausserdem begeisterte sie Klein und Gross in der Titelrolle der „Kleinen Hexe“.

Neben dem Theater ist sie immer wieder für Werbung und Synchronisationen tätig (De chlii Iisbär, Laura's Stern, Stuart Little).  

Gabriela Steinmann unterrichtet seit einiger Zeit auch angehende SprecherInnen
.

 

VIOLA TAMI - Olly Moreen, Sängerin

Das Multitalent begann bereits mit 15 Jahren bei Tele 24 zu moderieren. Es folgten erste erfolgreiche Schritte als Sängerin in Deutschland, bis sie schliesslich 1999 ihre Karriere als Schauspielerin in der Soap «Lüthi und Blanc» startete. Seitdem gelang und gelingt es ihr spielend, in all ihren verschiedenen Betätigungsfeldern zu über­zeugen, sei es am Anfang als Moderatorin von Sendungen wie People (SAT1), Elite Modellook (PRO7), der Countdown-Show des Eurovision-Songcontests 2013 (SRF1), The Voice of Switzerland (SRF1) oder seit nun 15 Jahren als Radiomoderatorin bei Energy Zürich. 2015 begrüsste Sie die TV-Zuschauer zum ersten Mal bei «Art on Ice» (SRF2) und führte durch die Samstag-Abend-Show «Die grössten Schweizer Talente» (SRF1). Nach «Ich schänke dir es Lied» ist Viola Tami nun die Gastgeberin der Pop-Schlager-Show „Hello Again“ auf SRF1.

Immer mehr kristallisiert sich jedoch auch Theater und Fernsehen als ihre Berufung heraus. So sieht man sie vermehrt in diversen Spielfilmen sowohl für ZDF («Der Ferienarzt im Tessin») als auch in kleineren Rollen für das Schweizer Fernsehen («Der Bestatter», «Sonntagsvierer»). Ausserdem arbeitet sie als Synchronsprecherin für Kinoproduktionen wie «Asterix bei den Wikingern» oder «Titeuf». Erstmals auf der Bühne stand sie 2005 zusammen mit Erich Vock und Maja Brunner in der Komödie «Kille Kille». Es folgten Produktionen wie «Huusfründe» mit Elisabeth Schnell und Trudi Roth oder die Rolle der Anna im Musical «La Cage aux Folles». Als Ruthli in «Die kleine Niederdorfoper» spielte sie sich in die Herzen der Zuschauer. 2014 bewies sie in ihrer ersten Theater-Hauptrolle als Braut in «Traumhochzeit» ihr komödi­antisches Talent und bestätigte dieses, als verwöhntes Töchterchen Luisli, in der Erfolgsproduktion «Stägeli uf – Stägeli ab». Sie brillierte als Iduna in „Der schwarze Hecht“ und überzeugte zuletzt als Hausmädchen Doris in der Erfolgsproduktion „8 Frauen“.

www.violatami.ch

NICOLE EDELMANN 

Die gebürtige Winterthurerin absolvierte ihr Schauspielstudium an der EFAS (European Film Actor School)in Zürich. Seit Ihrem Abschluss 2005 spielte Sie in Werbe- und Kurzfilmen. Und wusste bald wo sie hin wollte, zum Theater. Es folgten Engagements am Sommertheater Winterthur („Und das am Hochzeitsmorgen“, „Der Hexer“). Mit der Komödie „Zwei für Eis“ (spock productions) tourte sie durch Schweizer Städte. Im Bernhard Theater war sie Sie als Dame Lolotte in „Die kleine Niederdorfoper“, als Rägeli in „die Zauberorgel“, als Magd Stine in „Stägeli uf – Stägeli ab“, und als böser Drache Frau Mahlzahn in „Jim Knopf und der Lokomotivführer“ zu sehen.

 

Seit 2007 gehört sie zum Ensemble der Zürcher Märchenbühne („Der Räuber Hotzenplotz“, „Frau Holle“, "Pippi im Taka-Tuka Land", „Aladdin und die Wunderlampe“, „Die kleine Hexe“, „Das kleine Gespenst“) und spielte die Titelrolle in „Schneewittchen“. Mit Marc Haller verzauberte sie als Urgrosi in „Erwin Manie“ mit Magie, Tanz und Comedy das Publikum und tourt zur Zeit mit „The Play That Goes Wrong“ durch die Schweiz und Deutschland .

www.nicole-edelmann.ch

 

GRACE BILL - KIND 

Grace ist 9 Jahre alt und damit das jüngste der Kinder im Ensemble der Niederdorfoper. Sie trainiert Springreiten mit ihrem Pony Nepomuk und liebt es, auf der Bühne zu stehen. An Zürich mag sie das Kino Corso, dort hat sie «Papa Moll» gesehen, und ganz toll findet sie die Eisdiele gleich neben dem Kino.

Sie hat im Kinder- und Jugendtheater Metzenthin drei Jahre bei den Märchen mitgespielt. Grace findet cool, dass sie mit Papi und ihrer Lieblingsschauspielerin Bella Neri im gleichen Stück mitmachen darf.

 

AIYANA NEMETH - KIND 

Aiyana ist 12 Jahre alt und lebt in Neftenbach. In ihrer Freizeit spielt sie Klavier, zeichnet oder schreibt Geschichten. Sie steht jetzt zum ersten Mal auf einer grossen Bühne, hat aber schon im Schultheater mitgemacht. In Zürich und speziell im Niederdorf gefallen ihr die alten Häuser. Aiyana findet es toll, dass sie, gemeinsam mit ihrer Mama Karin Moser, bei der berühmten Niederdorfoper mitmachen kann.

 

YARA NEMETH - KIND

Die 14-jährige Yara lebt wie ihre Schwester Aiyana in Neftenbach. Ihr grösstes Hobby ist Lesen. Aber sie besucht auch das Ballett, spielt Bratsche und reitet. Sie hat auch schon in einem Kindermusical (Odysseus) in der Schule mitgespielt. Am Niederdorf gefallen ihr die alten Häuser mit den verschachtelten Dächern und ihren Kaminen und die engen, verwinkelten Gässchen. Und an Zürich gefällt ihr natürlich ausserdem der Zürisee.

Yara findet es einfach toll, bei der grossen (und genialen) Niederdorfoper mitzumachen - weil sie ja schliesslich auch Schauspielerin werden will.

 

HANNA NIEDERER - KIND

Die 10-jährige Hanna lebt in Zürich, spielt Cello, macht Ballett und ist fleissige Schwimmerin. Am Niederdorf mag sie die engen Gassen, das Grossmünster, den feinen Beck Vohdin und den Kinderbuchladen. Sie hat schon in diversen Schultheatern und Ballettaufführungen mitgespielt.


Hanna freut sich darauf, all diese Profis kennenzulernen, zu erleben, wie geprobt und dann gespielt wird, und auf einer richtig grossen Bühne vor richtig viel Publikum zu spielen. Dass die meisten Vorstellungen abends stattfinden, ist natürlich super.

 

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